Touren - Tiere - Technik





Die Rennpappe, die zum Kult wurde

Mit dem Trabant 601 begann eine „große Zeit der kleinen Schritte“, während derer am Trabant zwar regelmäßig Verbesserungen vorgenommen wurden, allerdings blieben Karosserie und Fahrzeugtechnik im Wesentlichen unverändert. Das Konzept veraltete während seiner Produktion zunehmend. Bestrebungen, die Nachfolgetypen 603 und 610 in Serie zu bringen, wurden von politischer Seite blockiert. Ein Lizenzvertrag mit VW im Jahr 1984 führte schließlich zum Einbau eines Viertaktmotors in Gestalt des Typs 1.1, der jedoch erst 1990 in Serie ging.

Während sich in den sogenannten Wirtschaftswunderjahren manch Westdeutscher samt Familie im VW Käfer über die Alpen in Richtung Italien quälte, ging es im Osten Deutschlands mit einem vollgepackten Trabant in Richtung Ungarn oder Bulgarien.
Motor: Zweizylinder-Ottomotor, quer eingebaut, luftgekühlt
Hubraum: 594,5 cm³
Max. Leistung: 26 PS (19,1 kW) bei 4200 min−1
Getriebe: Vierganggetriebe mit Lenkstockschaltung, Freilauf im vierten Gang
Schmierung: Gemischschmierung im Verhältnis 1:33, ab 1974 dann 1:50
Leergewicht: 620 Kilogramm
Max. zulässiges Gesamtgewicht: 1000 Kilogramm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 100 km/h
Kraftstoffverbrauch: 8–9 l/100 km; ab 1984 dann 6,9-7,1 l/100 km
Tankinhalt: 24 Liter, davon etwa 4 Liter Reserve; ab Herbst 1972 schließlich 26 Liter
Hubraum: 594,5 cm³
Max. Leistung: 26 PS (19,1 kW) bei 4200 min−1
Getriebe: Vierganggetriebe mit Lenkstockschaltung, Freilauf im vierten Gang
Schmierung: Gemischschmierung im Verhältnis 1:33, ab 1974 dann 1:50
Leergewicht: 620 Kilogramm
Max. zulässiges Gesamtgewicht: 1000 Kilogramm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 100 km/h
Kraftstoffverbrauch: 8–9 l/100 km; ab 1984 dann 6,9-7,1 l/100 km
Tankinhalt: 24 Liter, davon etwa 4 Liter Reserve; ab Herbst 1972 schließlich 26 Liter