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Mit dem Fischauge in die Welt geschaut

Hier nur mal rein experimental drei Aufnahmen mit einem sogenannten Fischauge. Es ein Vorsatzobjektiv und wird auf die vorhandene Optik geschraubt.

Für die "großen" Kameras gibt es eigenständige Fischaugen-Objektive, die dann natürlich ihren Preis haben, dafür aber auch eine Top-Qualität liefern. Der von mir benutzte Vorsatz liefert aber trotzdem noch sehr gute Ergebnisse. Kleine Farbabweichungen lassen sich per Bildbearbeitung korrigieren.

Der Vorteil solch eines Objektivs liegt nicht nur in den lustigen Kugelaufnahmen, sondern auch im größeren Blickfeld bei formatfüllenden Aufnahmen. Verzogene Linien muss man dann halt als künstlerisch gewollt in Kauf nehmen.

Dieser Noname-Vorsatz hat 89 Euro gekostet. Das ist wahrlich kein Vermögen. Es soll der Einstieg für Versuche mit hochauflösenden Panoramafotos sein.

Hier nun drei Aufnahmen zum Vergleich. Das erste Bild zeigt ein Kugelbild. Beim zweiten Bild habe ich formatfüllend gezommt. Das dritte Bild zeigt die Sicht des zweiten Bildes mit dem Normalobjektiv.

Bild "Webschnipsel:fisch01.jpg"

Bild "Webschnipsel:fisch02.jpg"

Bild "Webschnipsel:fisch03.jpg"

Für eine Canon 300D wird so ein Vorsatz bei Amazon schon für 29 Euro angeboten. Der sieht zwar nicht so wertig aus, scheint aber seinen Zweck zu erfüllen. Meinen Vorsatz gibt es bei eBay auch für die Canon.
Diese Seite verwendet keine Kekse. Damit krümelt man ja nur die Tastatur voll. Ich bevorzuge Donauwelle. Rezepte sind im Internet leicht zu finden. Und hier sind meine Anmerkungen zum Datenschutz.