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Bilder und ihre Verwaltung

Informationen leben mehr denn je durch Bilder. Wer die Internet-Gemeinde nur zutexten möchte, sollte sich wohl doch lieber ein Blog anlegen.

Bild "Webschnipsel:moz_bilder.jpg"
Ein Ausschnitt der Datei-Verwaltung im Admin-Bereich von Mozilo 2.0.
Über den Mozilo-Editor ist es ein Kinderspiel, Bilder in Texte einzubinden. Unter die Aufnahmen lassen sich ebenso einfach Bildzeilen platzieren. Die Größe der Bilder werden über die Stylesheet-Datei des gewählten Layouts bestimmt. Sind die Bilder größer, werden sie auf die entsprechende Größe skaliert. Um nicht unnötig Daten umherzuschaufeln, hat es sich nach meiner Erfahrung bewährt, die Bilder nur etwas größer als die größte Darstellung auf der Seite abzuspeichern. Für eine kleinere Darstellung werden sie nahezu verlustlos herunterskaliert. Wer zum Beispiel den Bild-Tag in seiner CSS-Datei mit einer Breite von 980 Pixeln definiert hat, sollte 1080 Prixel breite Bilder anlegen. Das wäre die nächste Standardgröße. Sollte man seine Seite in Zukunft doch mal etwas größer gestaten, hat man noch etwas Reserve.

Bei Galerien sollte man nicht danach verfahren, sondern eine für alle Galerien selbst definierte Größe verwenden. Hat man sich mal mit der Größe verhauen, ist das auch nicht tragisch. Dann werden die Bilder einfach neu berechnet und wieder hochgeladen. Die neuen Bilder überschreiben die alten Bilder. es gibt dazu einen entsprechenden Hinweis.

Bild "Webschnipsel:moz_galerie.jpg"
Ein Ausschnitt der Galerien-Verwaltung im Admin-Bereich von Mozilo 2.0.
Galerien haben ihren eigenen Verwaltungsbereich. Dort werden sie angelegt und die einzelnen Bilder hochgeladen. In die Seite werden sie dann über das Plugins-Menü eingebaut. Neben der Standard-Darstellung von Bildern und Galerien gibt es im Plugin-Archiv von Mozilo noch diverse andere Varianten. Auf meinen Seiten verwende ich die SlimBox2 von "stefanbe".

Gut 70 verschiedene Plugins und 20 Layout-Vorlagen befinden sich im Mozilo-Archiv. Mozilo-Coder und Forum-Mitglieder veröffentlichen regelmäßig neue Plugins oder Neuerungen bestehender Plugins. Und wer mit einem Plugin nicht zurechtkommt, dem wird im Forum meist schnell geholfen.



Ein Bild mit dem sogenannten Lightbox-Effekt

Bild "Webschnipsel:klein.jpg"
Hier könnte noch ein Bildtext stehen.
Unter Mozilo 1.2 hatten wir ein schönes Script für den Lightbox- bzw. Highslide-Effekt einzelner Bilder. Dieses Script anzupassen, ist bei Mozilo 2.0 eine knifflige, wenn nicht gar unmögliche Sache. Der Effekt lässt sich aber über das Plugin "Slimbox2" realisieren.

Auch hier gilt wie in anderen Fällen: Bilder über den Admin-Bereich  /!\ hochladen und dann dort einbinden, damit die Syntax stimmt. Die Bildtexte werden direkt im Editor hinterlegt, wie in der Code-Box beschrieben. Wichtig zu wissen ist, dass Kommata im Text zum großen Bild mit vorangestelltem Hochdach () versehen werden. Ansonsten wird ein Komma als Anweisung verstanden und der Text dahinter wird nicht mehr angezeigt.
{SlimBox2|[bildlinks=Der Bildtext unter dem Vorschaubild auf der Seite.|@=Kategorie:bild_klein.jpg=@],[bild=Der Bildtext unter dem vergrößerten Bild.|@=Kategorie:bild_gross.jpg=@]}

Die Bezeichnung "bildlinks" ist variabel. Da könnte auch "bildrechts" oder nur "bild" stehen. Die Bildtexte sind fakultativ, wo sie halt gebraucht werden. In diesem Beispiel sind ein kleines und ein großes Bild hinterlegt. Im Normalfall wird auf ein und dasselbe Bild verwiesen. Das heißt, bei einem Klick wird die kleine Darstellung mittels Lightbox-Effekt vergrößert.

Tipps am Rande


Lizenzfreie Bilder

Manchmal braucht man nur mal ein schönes unverfängliches Bildmotiv zur Illustration. Dann ist schnell ein Foto irgendwo im Internet gemopst. Eine heikle, weil urheberrechtlich nicht erlaubte Sache. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich eingehend über die Bildrechte und die Nutzungsbedingungen eines Bilder informieren, bervor es auf seine Seite stellt.

Natürlich gibt es Plattformen im Web, auf denen Fotografen diverse Motive zur kostenfreien Nutzung bereitstellen. Doch Achtung: Oft wird zwischen privater und kommerzieller Nutzung unterschieden. Mitunter wird auch auf einen bestimmten Quellenverweis (der bei fremden Bildern Usus sein sollte) gedrungen - z.B. bestimmter Name oder verlinkte Quelle.

Für den Hausgebrauch empfehle ich:

Lizenzfreie Grafiken

Wer auf der Suche nach Vektorgrafiken ist, sollte sich hier umschauen:

Die einzige Bedingung ist hier ein sogenannter Credit, d.h. ein Link auf den Autoren der Grafik, der irgendwo in der Seite eingebaut wird. Das ist meistens auf den Seiten erklärt und die entsprechenden Links werden zum Kopieren angezeigt. Die Grafiken werden in der Regel als svg-, eps-, jpg- und png-Datei bereitgestellt.

SVG-Dateien anschauen

Was nützt die schönste svg-Datei, wenn man sie nicht anschauen kann. Aber keine Bange: Schnappen Sie sich die Datei mit der Maus und lassen Sie sie in ein Fenster des Firefox-Browsers fallen. Schon sehen Sie die Grafik. Haben Sie die Open-Source-Software Gimp installiert, lassen sich darin auch svg-Dateien öffnen. Meine Empfehlung ist jedoch InkScape. Das ist ein kostenloses professionelles Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Vektorgrafiken für Windows, Mac OS X und Linux.
Diese Seite verwendet keine Kekse. Damit krümelt man ja nur die Tastatur voll. Ich bevorzuge Donauwelle. Rezepte sind im Internet leicht zu finden. Und hier sind meine Anmerkungen zum Datenschutz.