Touren - Tiere - Technik

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Instrumente, Radio und Zündung

Der Buggy ist ein kleines Auto. Darum ist die Bedienung des Gefährts kein Problem. Der Unterschied ist, dass die Ausstattung etwas spartanischer ist. Selbst manches Motorrad hat zu bieten. Aber meistens ist das auch nur Firlefanz. Was ich vermisst habe, sind eine Uhr und ein Tageskilometerzähler.

Ein witziges Feature ist das MP3-fähige Radio. Es macht ordentlich Lärm. Sound-Ästheten werden wahrscheinlich die Nase rümpfen. Aber was soll's? Auf welchem Ackerschlepper ist schon serienmäßig ein Subwoofer verbaut?

Sicherungskasten

Wenn das Fahrzeug muckert, gilt einer der ersten Blicke meist dem Sicherungskasten. Während dieser bei meinem Wrangler wunderbar zugänglich im Motorraum liegt, ist er bei vielen Autos irgendwo unterm Armaturenbrett verbaut. Beim Buggy ist der Sicherungskasten auf der Beifahrerseite hinter dem Armaturenbrett angebracht.

Wer mal in die Not kommt, eine Sicherung zu wechseln, muss sich schon arg verrenken. Zudem sollte auch eine Lampe zur Hand sein.

Tanken und Öl kontrollieren

Der Buggy ist nichts für Grobmotoriker. Nicht nur wegen der sehr direkten Lenkung, sondern auch bei Pflege und Wartung braucht es zarte Finger. So ist das Herausziehen und mehr noch das Hineinstecken des Ölmessstabes eine ganz schöne Fummelei. Wer nicht aufpasst, kann beim Tanken eine größere Matzerei anstellen. Hier gilt wie in vielen Lebenslagen: Übung macht den Meister.

Im Grundsatz sind Wartung und Pflege der Technik jedoch eine recht unaufgeregte Sache.

Abschmieren

Die Radaufhängungen des Buggy sind recht schlicht gemacht. Eine Metallbuchse gleitet in Fett und wird an beiden Enden von Distanzhülsen aus Plastik abgeschlossen. Quadix empfiehlt, diese Buchsen alle 400 bis 500 Kilometer abzuschmieren. Das ist mit etwas Übung eine Arbeit von zwei, drei Minuten. Die Schmiernippel sind gut zugänglich.

Natürlich ist es nicht verkehrt, schon frühzeitiger die Fettpresse in die Hand zu nehmen. Auf jeden Fall dürfen die Buchsen nicht trockenlaufen. Genügend Fett sorgt zudem dafür, dass kein Schmutz und keine Feuchtigkeit in die Lager eindringt. Schon unsere Altvorderen wussten: Wer gut schmiert, der gut fährt...

Lampen ersetzen

Heutzutage kann man beim Wechseln einer defekten Lampe schnell mal die Nerven verlieren. Es gibt Autos, da muss man durch den Radkasten krabbeln. Bei anderen sind die Hauptscheinwerfer so zugebaut, dass man eine Werkstatt aufsuchen muss. Ganz so schlimm ist es beim Buggy nicht, aufwändig trotzdem.

Erschwerend kam anfangs noch hinzu, dass Moped-Lampen verbaut waren. Das hat sich mit dem genrellen Einsatz von H4-Leuchten zum Glück erledigt.

Stoffverdeck installieren

Zum Buggy gehört ein Stoffverdeck, welches aus vier Teilen und zwei Stabilisierungsstreben besteht. Dieses Verdeck zählt meines Erachtens zu den Dingen, die der Fahrer nicht braucht. Denn das Konstrukt macht allein von der Anbringung her den Innenraum nicht dicht. Außerdem ist der Stoff selbst nicht imprägniert.

Da das Verdeck nun aber mitgeliefert wurde, habe ich es mal übergezogen.

Sicherungsplan zum Herunterladen


Bild "Buggy:logo_pdf.png"Ein Klick auf das Icon öffnet den übersetzten Sicherungsplan als PDF-Dokument. Alternativ kann natürlich das Icon gleich mit der rechten Maustaste angeklickt und dann "Ziel speichern unter..." gewählt werden.

Der Plan ist Stand April 2014. Seitdem haben sich einige Details geändert. Erfahrungsgemäß ändert sich im Grundsatz jedoch nicht so viel. Trotzdem sollte dieser Plan eher als Orientierungshilfe betrachtetet werden.